PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Urologie
Aschaffenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station D03
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Urologie war insgesamt ein gutes und spannendes Tertial, in dem ich ein breites urologisches Spektrum mitbekommen konnte, da die urologische Abteilung in AB sehr viel anbietet (von Proatatektomien über Inkontinenzopertationen bis hin zur Kinderurologie). Die Ober- und AssistenzärztInnen waren sehr gewillt mir Dinge beizubringen und mich auch vieles eigenständig machen zu lassen. Generell ist man häufig als Assistenz bei Operationen eingeteilt (v.a. als Kameraassistenz bei laparoskopischen Eingriffen), hilft aber auch bei den Kindereingriffen mit und auf Station. Hier lernt man die urologische Basisdiagnostik, sowie den Umgang mit urologischen Sonos (was man irgendwann auch gut beherrscht). Natürlich unterstützt man auch sowohl bei den Blutabnahmen, als auch Zugänge v.a., wenn man in der Früh nicht im OP eingeteilt ist. Wenn man nicht eingeteilt ist kann man je nach Interesse mit in die Notaufnahme PatientInnen aufnehmen oder in der Ambulanz zuschauen.
Die ÄrztInnen freuen sich meist, wenn man ihnen unter die Arme greift und man bekommtdas Gefühl relativ schnell in des nette und entspannte Team aufgenommen zu werden. Es herrscht ein guter Umgang zwischen ÄrztInnen, OP- Personal und dem Großteil der Pflege, was die Arbeitsatmosphäre etwas lockerer gestaltet.
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