PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf
Neurologie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Stroke-Unit, Allgemeine Neurologie, Bewegungsstörungen, ZNA
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Man rotiert durch verschiedene Stationen und wird direkt in den Stationsalltag eingebunden und eingearbeitet. Man arbeitet wie ein/e Arzt/Ärztin unter Supervision unf betreut Patient*innen eigenständig - von der Aufnahme über die Vorstellung in der Chef-/Oberarztvisite/Röntgenbesprechung sowie die Anmeldungen der notwendigen Untersuchungen und Anordnungen in der Kurve, bis zum Schreiben des Entlassbriefes und den Gesprächen mit den Patient*innen. Dir Oberärzte und Assistent*innen nehmen sich regelmäßig Zeit um einem etwas zu erklären und trauen ihren PJlern vieles am Patienten zu sofern man sich bereit fühlt, z.B. Lumbalpunktionen. Insgesamt super viel gelernt unf selbstständig gearbeitet. Die Arbeitszeiten waren nicht streng geregelt, sodass man auch pünktlich nachhause kann, wenn man möchte!
Bewerbung
Ich habe mich am Ende meines Tertials beworben, das war mein erstes Tertial, und zeitlich hat es gut gepasst!
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