PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum

Innere

Weimar, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie · 06/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Der Tag startet so ab halb 8 nachdem man sich einen Überblick verschafft hat mit Blutentnahmen und Flexülen. Danach findet die Visite statt bei der man auch immer dabei sein soll. Also lieber mal die BEs hinten anstellen, als Visite verpassen. 1x/Wo OÄ-Visite, 1x/Wo CÄ-Visite Per Terminkalender kann man einsehen welche und wie viele elektive Patienten am Tag kommen, um sich inhaltlich schonmal ein bisschen vorbereiten zu können. Nach der Visite werden dann e.g. aufgenommen, den Assistenten vorgestellt und Anordnungen geschrieben + Diagnostik angemeldet. Auch Aszitespunktionen und Blasenkatheteranlagen sollten nach Möglichkeit wir PJler unter Aufsicht machen. Parallel zum Stationsalltag finden stationseigene und konsiliarische Abdomensonos auf Station und Endoskopieprogramm statt zu welchem man frei zusehen gehen konnte. Waren besondere Befunde zu sehen wurden alle Erreichbaren informiert sich diese live anzusehen, was ich sehr nett fand. Insgesamt habe ich mich als PJler seitens des Teams, aber auch der Pflege sehr wertgeschätzt gefühlt und kann die Klinik nur jedem empfehlen.
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