PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
HNO
Jena, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A130
·
11/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Der Tag startete in der HNO immer 7:30 mit Morgenbesprechung und Dienstübergabe.
Danach ging man entweder auf Normalstation oder Kinderstation zur Visite und Patientenbehandlung oder aber zu den ersten OPs.
Auf Station konnte man dann relativ frei mitarbeiten, indem Briefe, die Stations-to-dos, Flexülen usw. abgearbeitet wurden. Die elektiven Patienten wurden immer in Rücksprache mit einem Assistenten aufgenommen oder besprochen.
Im OP-Programm wird man persönlich mit eingeplant und ist über das eigene PJ-Telefon immer erreichbar, was auch für Konsilanforderungen und Rücksprachen sehr hilfreich war. Die Ambulanzsprechstunden und Funktionsabteilung konnte man eigentlich jederzeit besuchen und mituntersuchen. Genauso war man auch immer gern bei den Konsilrunden durchs Haus eingeladen.
Zur Nachmittagsbesprechung 15:00 durfte man dann seine aufgenommenen Patienten vorstellen.
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