PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mutterhaus der Borromaeerinnen
Innere
Trier, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Onkologie, Kardiologie, Palliativmedizin, Notaufnahme, Gastroenterologie
·
11/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250 + 100 FK Pauschale + 300 wenn eigene Wohnung
Erfahrungsbericht
Im Mutterhaus ist man im PJ rundum gut betreut. Eigene Telefone, EDV Zugänge, PJ Raum etc. Der Unterricht findet fächerübergreifend regelmäßig statt und ist fast immer echt gut. Auf Station kommts natürlich wie immer darauf an mit wem man zusammenarbeitet aber insgesamt war es mit den Assistenz- und Oberärzten sowie mit der Pflege ein sehr gutes Verhältnis. Besonders die zweiwöchige Rotation in die Notaufnahme (bei mir waren es zwei Wochen, wenn weniger los ist kann man ggf. auch mehr) war sehr gut. Die PJ Zuständigen versuchen auch immer wieder was mit der gesamten Gruppe zu unternehmen, was dem Gruppengefühl und dem Austausch untereinander sehr gut tut. Insgesamt macht man mit einem PJ im Mutterhaus absolut nichts falsch. Mit einem Studientag wäre es natürlich perfekt ;-) Aber das ist jammern auf hohem Niveau zumal man, wenn nicht gerade viel zu tun ist selten bis 16:30 Uhr dort bleibt.
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