PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Friedrichshafen

Chirurgie

Friedrichshafen, Deutschland · 8 Wochen · Station Visceralchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie · 06/2021 – 08/2021

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300/Monat

Erfahrungsbericht

Allgemein-/Visceralchirurgie Sehr nettes Team von Assistenzärzten. Man darf relativ viel machen. Allerdings gibt es außer Stationsarbeit und Assistenz im OP relativ wenig zu sehen/tun. Der Chef ist seltsam und hat mehr Interesse an sich selbst als an PJ-Studenten. Großes Manko: selbst wenn es nichts zu tun gibt, darf man keinesfalls vor 16:00 Uhr gehen. Gefäßchirurgie Ein absolut seltsames Team. Bis auf den Chef (sehr nett!) sind alle Ärzte komisch und man kann eigentlich nichts richtig machen. Ich war froh, als ich dort wieder weg war. Unfallchirurgie Nettes Team! In der Notaufnahme gibt es z.T. viel zu sehen, man darf relativ viel machen (Wundversorgung, Patienten aufnehmen, Schockraum, etc.). Auch im OP gibt es immer was zu sehen und man darf oft assistieren. Allgemein ein kleines und altes Krankenhaus. Insgesamt sind alle sehr nett. Es waren sehr viele PJler da, und es gab jeden Tag PJ-Unterricht, der sehr gut war!

Bewerbung

1 Jahr im Voraus, geht sicherlich auch kurzfristig. Mein Eindruck war, dass jeder angenommen wird.
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