PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Hämatologie/Onkologie · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Team A (Sarkom und solide Tumoren): Top Oberärztin! Lehrreiche Visite, sie hat sich immer Zeit genommen, um unsere Fragen zu beantworten und hat sogar aktiv Nachfragen ermutigt. Eine der besten Ärzt*innen, die ich an der Charité erlebt habe. Eine FÄ hat sich immer bemüht uns Sachen zu erklären und war immer offen für Fragen, egal wie stressig der Tag war. Aufnahmen wurden besprochen, Medis Liste durchgegangen. Sie hat uns immer Bescheid gesagt, wenn die Visite anfangen sollte (keine Selbstverständlichkeit). Als sie da war bin ich gerne länger geblieben. Nette und kompetente Kardio Rotandin und Häma/Onko AAs. Nachteil: Keine Zeit für Tukos, Zyto, Rö Besprechung. Für das Team A würde ich eigentlich eine 1 geben, ich hatte hier eine angenehme und lehrreiche Zeit. Team B (Lymphom): die Ärzt*innen waren oft alleine da. Man war als Pjler*in der BE und Flexüle Dienst bzw verantwortlich für administrative Aufgaben (telefonieren, faxen, Datenschutzmüll Entsorgung). Man wurde oft aus Visiten rausgeschickt, um BEs zu erledigen, eig. hat man es kaum zur Visite geschafft wegen den BEs. Ich durfte leider kaum Knochenmark punktieren, weil die AAs keine Lust hatten mich anzuleiten, denn es sollte ja schnell gehen. Auf der C (Leukämie) gibt es mehr KMPs. Wer das machen will, sollte dort rotieren. Die Besprechungen bei dem OA waren lehrreich, da er ein breites Wissen hat. Auf der B Seite gibt es auch eine sehr nette OÄ. Insgesamt würde ich das Tertial eher empfehlen, wenn man in die Uniklinik will, damit man schon ein Gefühl bekommt was einen erwartet. Außerdem braucht man eine hohe Begeisterung fürs Fach, da es sehr spezialisiert ist. Man sollte bereit sein, je nach Team, unbezahlt weniger sinnvolle Aufgaben zu erledigen und sich bewusst sein, dass man primär da ist, um die Ärzt*innen zu entlasten. Dafür lernt man effizient zu arbeiten und wer Innere machen will, es wird später eh nicht besser ;) Man bekommt einen guten Einblick in die universitäre Medizin und in dieses sehr spannende Fach. Mit angepassten Erwartungen und ein bisschen Glück mit den Stationsärzt*innen kann es ein gutes Tertial werden.

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