PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Onkologie (S6) · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Man rotiert einmal am UKD. Ich war zuerst einen Monat in der Nicht-COVID-Notaufnahme und dann nochmal einen Monat auf der COVID-Notaufnahme, was zu diesem Zeitpunkt auch gleichzeitig eine IMC war (dritte Welle). Dort sieht und lernt man sehr viel, alles ist gut organisiert. Empfehlenswert. Danach war ich zwei Monate auf der S6, was eine Art Sarkomzentrum in Ostdeutschland ist und spannender ist, als es klingt. Das Team war fantastisch, die Kommunikation und das Ambiente wertschätzend. Gleichzeitig gilt die S6 auch inoffiziell als Palli Nr. 2, sodass man sich auf viele schlechte Prognosen und Todesfälle einstellen sollte. Du lernst aber, Ports anzustechen, und wenn du willst, auch die ZVK-Anlage. Man bekommt zu Beginn 4 Euro-Essensmarken, die man im CARUSO, der Kantine, verbrauchen kann, was sehr praktisch ist. Die Wäscheausgabe erfolgt über Automaten, was ebenfalls effektiver gestaltet ist als an manch anderem Haus. Es war immer jemand da, die/den man fragen konnte bei Problemen.

Bewerbung

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