PJ-Tertial-Bericht am Parkklinik Weissensee

HNO

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station HNO · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: -Kleidung wurde gestellt -Mittagessen frei und jeden Tag möglich -Pflege im Großen und Ganzen sehr nett und hilfsbereit -VW war gut bei der einen Assistenzärztin (sehr nett, gut erklärt und angeleitet und man durfte einiges alleine machen) Kontra: -Keine Einarbeitung -Hauptsächlich Blutabnehmen, Zugänge legen und Briefe schreiben -wenn man in der Sprechstd. mit drin war, saß man eigentlich nur daneben (man konnte bei den Patienten ab- und an mal selbst mit drauf schauen (das dann aber meist auch so recht schnell und viel Erklärung etc.) -ich habe in der ganzen Zeit 4 Patienten aufgenommen (davon bei 2 Patienten den HNO-Status erhoben) -durch die neuen Assistenzärzte blieb noch weniger was man hätte machen können -wenn mehr als 2 PJler dort waren, saßen 2 den ganzen Tag rum und hatten so gut wie nichts zu tun (wir haben dann Briefe geschrieben *yeay*) -teilten wir uns dann so auf, dass statt 4 PJler nur 2 da waren(was uns auch so genehmigt worden war), wurden wir angemeckert wo denn die anderen seien (*hää???*) -mit in den OP konnte man eigentlich immer, aber gelernt hat man dort praktisch nichts -und mehr als Haken halten (wenn man mal eingeteilt war was selten vorkam) konnte man auch nicht -oft wurden wir auch einfach weggeschickt wenn wir bei irgendeiner Untersuchung dabei sein wollten (ein Arzt hat das ganz konstant so gemacht) -wir mussten 2 mal die Woche bei der Visite mitlaufen um den jeweiligen Arzt/Ärztin zu unterstützen (ging um 7 Uhr los und wir haben dort eigentlich nichts gemacht) -die Röntgendemo zog sich meist ziemlich in die länge was ich als belastend empfand -die Stimmung auf Station war alles andere als gut (ich hatte den Eindruck, dass alle oberflächlich nett zueinander waren aber da nicht wirklich viel dahinter war) -fands zum teil schwierig mich auf die Stimmung des jeweiligen Arztes/Ärztin einstellen zu müssen -gelernt habe ich im Endeffekt so gut wie nichts (außer das, was ich mir selbst (oder andere PJler mir) beigebracht habe(n)) -und was ich am enttäuschendsten fand war, dass sich am Ende niemand von der Leitung für die Unterstützung bedankt hat (geht gar nicht, wenn man bedenkt, dass man dort 4 Monate kostenlos gearbeitet hat) Fazit: -würde eher davon abraten dort das Tertial zu absolvieren -war alles in allem sehr enttäuschend

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