PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria

Urologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 5oben, 5unten, 7D und 35B (Privatstationen), 35C · 09/2016 – 01/2017

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Gute Einbindung in das große Team, man kann sich nach Rücksprache mit den Dienstplanern aussuchen, wo man eingesetzt werden möchte ( Station, Endo, Rettungsstelle, prästationäre Aufnahme, OP). Vor allem in der Rettungsstelle und der Endourologie habe ich gern mitgemacht . Am Ende durfte ich sogar kleinere Eingriffe ( Zizi, MJ Wechsel, NFK Wechsel) unter Aufsicht selbst machen. Natürlich musste ich morgens auch mit Blut abnehmen, aber das war ok, die Assistenzärzte haben auch mitgemacht... Ich durfte auf der Station am Ende dann ein eigenes Zimmer betreuen, Untersuchungen anmelden und mit dem Stationsarzt die weitere Behandlung der Patienten festlegen. Das OP-Spektrum der Abteilung ist sehr breit, es gibt auch einen DaVinci Roboter. Es gibt täglich 3, an manchen Tagen auch 4 urologische OP Säle. Man findet also immer etwas spannendes ;) Es gibt leider keine gemeinsame Mittagspause, aber man kann als Pjler jederzeit Essen gehen. Insgesamt habe ich mich in der Uro im AVK sehr wohl gefühlt und konnte viel lernen. Ein Uro-PJ kann man dort wirklich empfehlen!!
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