PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Westend

Chirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Unfall/Ortho, · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Das Pflichttertial lässt sich am DRK Westend einigermaßen aushalten, auch hier kommt es wie immer auf die Station an! Generell ist alles relativ gut organisiert, es gibt Ansprechpartner*innen, einen Rotationsplan, ein Gehalt, Impfangebote, einen PJ Raum und vorallem mehrere Pjler*innen auf den jeweiligen Stationen. Allgemeinchirurgie: Dort wurde man als PJlerin nur als Hilfskraft gesehen. Morgens sollte Blutabgenommen werden, bis dahin war die Visite längst vorbei. Danach sollten wir die Verbände wechseln, Drainagen ziehen, alles was bei Visite besprochen wurde eben. Nachmittags sollte man lang bleiben damit man noch da ist falls eine Flexüle benötigt wird. Meist konnte man jedoch früher gehen wenn man sich untereinander abgesprochen hat. Unsere Namen hat man sich hier nur vereinzelt gemerkt. Der Chef hat uns nach drei Monaten als Pflegepraktikant angesprochen. Alles eher ein schlechter Scherz. In den OP durfte man hier zu den großen OPs jederzeit, vorausgesetzt die Arbeit auf Station war erledigt. Unfall/Ortho: Netteres Team!! Hier konnten wir mit auf Visite und haben danach unsere Aufgaben erledigt. Dort gab es auch eine Blutentnahmedienst der am Morgen auf Station kam. Reha Anträge (wofür man jeweils Geld bekommt!) wurden teils für uns aufgehoben sodass wir sie ausfüllen durften. Hier standen die PJler*innen im OP Plan mit drin, teilweise mehrere Hüft OPs hintereinander, aber meist wechselten wir uns ab, also alles im Rahmen. Teilweise waren die OÄ mies. Generell eher ein Geben und Nehmen als auf der AC. Es gab eine wöchentliche Fortbildung für Pjler*innen. In der Chirurgie wurde anfangs auch ein Fortbildungplan ausgehändigt, von dem Plan fiel jedoch das meiste aus. Studientage konnte man frei nehmen, hauptsache jeden Tag war eine*r von uns auf der jeweiligen Station oder hat ausgeholfen.
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