PJ-Tertial-Bericht am St. Gertrauden Krankenhaus

Chirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station UCH, ACH, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Rettungsstelle · 06/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Unfallchirurgie: - Aufgaben waren BEs und Flexülen sowie zwei Mal die Woche Corona-Tests. Außerdem Wundversorgung bei der Visite. - Im OP war man fest eingeplant, es wurde viel erklärt, man durfte nähen und schrauben. - Das Team war mega entspannt und gut drauf. - Oft durfte man vor 13:00 Uhr nach Hause. Gefäßchirurgie: - Wenn man Lust hatte wurde man fest im OP eingeteilt und durfte dort sehr viel machen. Es wurde eifrig erklärt wenn man Interesse gezeigt hat. - Auf Station eher langweilig Neurochirurgie: - Je nachdem wieviele PJler da waren durfte man immer mit in den OP und auch assistieren - bestes Team, garkeine Hirarchien. Rettungsstelle: - Leider sehr viele PJler und Famulanten auf einmal. Empfehle hier zum Spätdienst oder am Wochenende zu kommen, damit man viel machen kann: Pat. aufnehmen, untersuchen, Röntgen anmelden, Nähen, Wundversorgung, Luxationen einrenken usw. Fazit: Pro: - Hatte absolut keine hohen Erwartungen für das Chirurgie-Tertial und wurde positiv überrascht! Es ist super entspannt, alle sind mega nett und wenn man Bock hat lernt man viel. - Studientage und Fehltage werden garnicht kontrolliert - Die Mensa ist mega !!!!!!!!!!! Kontra: - Coronabedingt kein Nahtkurs - PJler Untericht nur 1x die Woche Innere Medizin
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