PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Greifswald
Innere
Greifswald, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme
·
06/2021 – 10/2021
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 470
Erfahrungsbericht
Pro:
Vollständige Betreuung eigener Patienten ( ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung inkl. Sonographie, Anforderungen für die weitere Diagnostik erstellen, Konsile anmelden, Brief schreiben, weiteres Procedere planen)
Viel Eigenverantwortung, dadurch großer Wissenszuwachs
Jeder Patient kann/soll mit dem Oberarzt besprochen werden
Einteilung der Dienste erfolgt unter den PJlern
Contra:
Das mit Abstand schlechteste Klima zwischen Pflegern und PJlern (im Vergleich zu anderen Häusern/Stationen) z.B erhält man keine Reaktion darauf, wenn man sich vorstellt; man erhält auf nett gestellte Frage eine unfreundliche, pampige Antwort (natürlich nicht bei allen Pflegekräften, es gibt auch sehr nette Kollegen/Kolleginnen aber das wird leider massiv überschattet)
Schichtdienst wird erwarte (Frühdienst-Zwischendienst-Spätdienst)
Kein FZ Ausgleich für Spätdienste/Nachtarbeit
Man darf sich nicht, wie alle Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der Notaufnahme (im Übrigen auch Pflegeschüler/-innen in ihrem ersten Einsatz) in Blau kleiden. Begründung: Man soll als stationsfremd auffallen (dabei arbeitet man wohlgemerkt komplett mit und nimmt den Kollegen viel Arbeit ab)
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