PJ-Tertial-Bericht am Augusta-Kranken-Anstalt

Innere

Bochum, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Onko, Kardio, Gastro · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich kann das Innere-Tertial im Augusta sehr weiterempfehlen! Man kann sich die Rotation über die verschiedenen Stationen (Kardio, Onko, Gastro, Pulmo, Nephro, Notaufnahme/IMC) frei aussuchen bzw. mit den anderen PJlern aufteilen. Ich schreibe folgend ein paar kurze Sachen zu den Stationen, auf die ich rotiert bin. Notaufnahme/IMC Hat mir persönlich am besten gefallen, da man dort schnell eigenständig arbeiten konnte (Anamnese, körperliche Untersuchung, Sono, EKG etc.), jedoch immer die Möglichkeit hatte bei Fragen eine der sehr netten Assistenzärztinnen anzusprechen. Die Anmeldungen von Labor und weiterer Diagnostik hat man dann meistens zusammen mit den Ärztinnen gemacht und anschliessend den Fall nochmal gemeinsam besprochen. Am Anfang kann man auch erstmal nur mitlaufen, d.h. man wird nicht sofort ins kalte Wasser geworfen. Insgesamt hat man durch das relativ hohe Patientenaufkommen einen guten Überblick über internistisches Akutmanagement bekommen :) Onko/Palli - Sehr nettes Team inklusive netter Oberärzte und nettem Chef - Arbeiten eher ruhiger, Chefvisite dauert durchaus mal so 5h, da viel mit den Patienten gesprochen wird - Aufgaben: Blutabnahmen, Viggos, Patienten aufnehmen, bei KMPs assistieren, Briefe schreiben - zwischendurch immer wieder gute Fallbesprechungen mit einer der Oberärztinnen Kardio (Privatstation) - auch hier ein sehr nettes Team aus Ärzten und Pflege - Aufgaben: Blutabnahmen, Viggos, Patienten aufnehmen, EKGs befunden), Briefe schreiben, Übernehmen eigener Patienten möglich - jeden Tag ist Chefvisite, meistens lernt man dabei einiges - gutes Teaching durch die AÄ (v.a. EKG) - Rotation in die Funktionsabteilung (Katheteruntersuchungen, Schrittmacher, EPU etc.) möglich und erwünscht Gastroenterologie - hier war ich die letzten 3 Wochen meines Tertials. Leider hat man auf dieser Station nur "PJler- Aufgaben" (Blut abnehmen, Viggos, Briefe) übernommen, ohne viel Teaching zu bekommen oder in die Patientenbetreuung involviert zu werden. Die Visite hat man oft verpasst, da man noch mit Blutabnahmen beschäftigt war. Teaching von Seiten der AÄ fand kaum statt - in die Funktionsabteilung konnte man eigentlich immer gehen, dort viel Teaching und nettes Team. Leider war es aufgrund der Stationsaufgaben, welche einem von den AÄ übertragen wurden oft zeitlich nicht möglich, dort hinzugehen - Leider die schlechtesten Wochen meines Tertials, aber dafür waren die 3 anderen Rotationen davor wirklich top!! Sonstiges - Studentenunterricht musste man aktiv einfordern (es gibt keinen festen Plan für PJ-Unterricht), wenn dieser durchgeführt wurde (ca. 1x wöchentlich), war er aber oft super! - leider gibt es keine Studientage; man kann aber Dienste mitmachen und bekommt dafür den nächsten Tag frei - die Mensa hatte wegen Corona noch geschlossen

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über das Studierendensekretariat der Uni Essen (als externer Student)
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