PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Tabea

Anästhesiologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Schmerztherapie · 05/2021 – 08/2021

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Super nettes Team! Da man der einzige PJler ist wird man super gut betreut und alle versuchen einem möglichst viel zu zeigen. Es handelt sich um ein recht kleines Haus und man verbringt die meiste Zeit im OP. Bei unkomplizierten Fällen darf man die Einleitung/Anästhesie gerne auch selbstständig machen (unter Aufsicht natürlich). Außerdem wird viel Regionalanästhesie gemacht, sodass man auch selber mal einen Nerven Block stechen darf. Häufig ist das OP-Programm gegen 14 Uhr durch und man darf dann auch gerne etwas früher Feierabend machen. In der Schmerztherapie betreut man stationäre Patienten und es gibt eine teilstationäre Tagesklinik. Leider gibt es keine Intensivstation, sodass die Intensiv- und Notfallmedizin sehr kurz kommt. Der PJ Unterricht (eig. 1x/Wo) findet zum Teil etwas unregelmäßig statt, was ich aber nicht schlimm fand, da man im OP meistens eh mehr gelernt hat und die Ärzte während der OPs öfters mal kleine "Unterrichtseinheiten" machen. Das Mittagessen ist übrigens kostenlos für PJler und sehr lecker ;)

Bewerbung

PJ Portal (Uni Hamburg)
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