PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Links der Weser

Innere

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie und Allgemeine Innere (Innere Medizin I und II) · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
knapp über 600 Euro

Erfahrungsbericht

Besonders in der Kardiologie wird sehr viel Augenmerkt auf die Lehre für Studenten und Studentinnen gelegt. Neben der einmal wöchentlich stattfindenden PJ-Unterrichts gibt der Chefarzt einmal wöchentlich eine Fortbildung nur für die PJler und PJlerinnen. Darüber hinaus gibt es auch das Angebot einer "Chefarztvisite", bei der man mit dem Chef über alle Stationen läuft und jeder/jede die eigenen Patienten und Patientinnen vorstellt. Dies ist super lehrreich. Auch die Assistenzärzte und -ärztinnen haben einmal pro Woche eine Fortbildung mit Fallbeispielen, Echokardiographie- und EKG-Fällen, bei der die Studierenden mitgehen können. In der Kardiologie lernt man wirklich viel. Der Umgang mit PJlern und PJlerinnen war sehr wertschätzend. Man fühlte sich ernstgenommen und hatte durch das selbstständige Betreuen von Patienten und Patientinnnen das Gefühl, viel für den späteren Arbeitsalltag zu lernen. Ich kann Bremen nur empfehlen für ein PJ-Tertial!
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