PJ-Tertial-Bericht am Zentralklinikum Suhl
Chirurgie
Suhl, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station E.3 und 2.1 und 1.1
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 427
Erfahrungsbericht
Obwohl ich die Chirurgie für mich als späteres Tätigkeitsfeld ausgeschlossen habe, habe ich mich während meines Tertials auf der Chirurgie in Suhl sehr wohlgefühlt. Angefangen auf der Wirberlsäulenchirurgie auf der man sogar unter dem Mikroskop einen Bandscheibensequester entfernen durfte, bis zur selbst durchgeführten Zehenamputation war hier alles dabei. Trotz Corona und eingeschränktem OP Betrieb, gab es immer etwas zu tun und alle Ärzte waren stets freundlich und bemüht Fragen zu klären. Ich hatte wirklich Angst vor dem Tertial, da ich an der Uniklinik einen rauen Umgangston im OP gewöhnt war. In Suhl kam dies auch während stressigen OPs nicht vor. Man wurde jederzeit geschätzt und gut in die OP arbeiten integriert. Selber Nähen oder Saugen waren immer gerne erwünscht, auch Hautschnitte konnte man machen. Ich kann ein Tertial auf der Chirurgie in Suhl nur empfehlen.
Bewerbung
Da ich zuvor mein Terial auf der Inneren ebenfalls in Suhl absolviert hatte, gestaltete sich die Planung sehr unprobleamtisch. Die PJ Beauftragte Frau Allheilig macht einen sehr guten Job und ist bei Problemen oder Anmerkungen immer erreichbar.
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