PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Geilenkirchen

Innere

Geilenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio, Gastro, Covidstation, Intensivstation, Ambulanz · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
270€ pro Monat

Erfahrungsbericht

Ein Tertial in der Inneren in Geilenkirchen ist wirklich zu empfehlen. Jeder PJler bekommt einen Rotationsplan, sodass man jede Station sowie Notaufnahme und Intensivstation mit jedem Schwerpunkt mal kennenlernt. Blutabnahmen und Braunülen legen fallen zwar an, das ist aber wirklich überschaubar. Auf Station kann man im Alltag viele Sonos selber machen, eigene Patienten übernehmen, BGAs machen etc. In die Gastros/Kolos reinzuschauen ist auch immer mal wieder möglich. Die Lehrangebote waren durch Covid etwas weniger geworden, werden jetzt aber schrittweise wieder eingeführt, sodass man einen Sonokurs, EKG-Kurs, Echo-Kurs und Lufukurs zusätzlich zum PJ-Fortbildungstag am Montag hat.

Bewerbung

Über das PJ-Portal
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.