PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Luebeck

HNO

Luebeck, Deutschland · 8 Wochen · Station Haus D4 · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die HNO Abteilung des UKSH Lübecks besteht aus einem sehr netten und freundlichem Team. Wir waren zwei PJ´ler und wurden sehr schnell in dieses kollegiale Team aufgenommen. Nach einer Absprache untereinander haben wir uns meist wochenweise auf die Station und die Poliklinik aufgeteilt. Die Arbeit auf Station besteht aus der morgendlichen Visite, Wundversorgungen, Kanülen wechseln, Blutentnahmen, Verwaltung und dem anlegen von Arztbriefen, sowie den üblichen Stationsaufgaben. Zu jeder Zeit hatte man einen Ansprechpartner und konnte selbstständig an der Patientenversorgung teilnehmen. Fragen wurden immer beantwortet und Fälle gemeinsam besprochen. Gleiches gilt für die Zeit in der Poliklinik. Dort konnte man in einer freien Kabine selbständig Patienten untersuchen, behandeln und aufnehmen. Sind bei anderen Kollegen interessante Fälle und Befunde aufgefallen, wurde man immer dazu geholt und konnte sich diese gemeinsam anschauen. Besonders empfehlenswert ist die Teilnahme an den diversen Spezialsprechstunden (Tumor, Allergie, Schlaf und Hörzentrum) und der interdisziplinären Tumorkonferenz. Regelmäßig ist man als PJ´ler auch fest für den OP eingeteilt und darf meistens als 1. Assistenz am Tisch dabei sein. Das OP-Team ist ebenfalls sehr freundlich und man bekommt zu jederzeit Tipps und Tricks gezeigt. Mit der Zeit bekommt man auch mehr Verantwortung und darf auch gerne am Ende zunähen. Da es offiziell keine freien Studientage gab, konnte man durch das Mitlaufen mit dem Dienstarzt bis in den frühen Abend einen Folgetag frei bekommen. Es wurde ebenfalls darauf geachtet, dass die Mittagspause genommen und der rechtzeitige Feierabend nicht verpasst wurde. Insgesamt wird man in dieser Abteilung sehr für das Fach der HNO begeistert und ein PJ-Tertial in dieser Klinik kann nur empfohlen werden.

Bewerbung

Die Bewerbung war über die interne Uni-Verteilung kein Problem. Inzwischen ist die Bewerbung am UKSH Lübeck über das PJ-Portal möglich.
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