PJ-Tertial-Bericht am Kliniken Sindelfingen-Boeblingen

Anästhesiologie

Boeblingen, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und ITS · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
480
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Das Tertial ist so aufgeteilt, dass man eine Hälfte im KH Sindelfingen und die andere in Böblingen absolviert. Prinzipiell ist man die meiste Zeit im OP eingeteilt, verbringt aber jeweils in beiden Häusern 2 Wochen auf Intensivstation (auf Wunsch kann man sicherlich auch länger dort bleiben). Böblingen: Personelle Situation sehr gut, dadurch alles gut organisiert und sehr angenehmes Arbeitsklima. Man ist schnell integriert und darf viel praktisch selbst machen. Auf ITS bekommt man eigene Patienten zugeteilt, welche man untersucht, Briefe schreibt, Anordnungen macht und alles mit einem OA bespricht. PJ-Unterricht fand meistens 1-2x/Woche statt. Sindelfingen: Man merkt den pflegerischen Personalmangel, wodurch man schnell eingespannt wird und viel selbstständig machen darf/kann v.a. grundlegende Dinge wie Patienten vorbereiten und Medikamente aufziehen, Braunüle legen. Man ist immer einem OA/FA zugeteilt, wodurch man eine steile Lernkurve hat. Auf ITS ist die Devise praktische Fähigkeiten zu erlernen: Arterie, ZVK, etc.. PJ-Unterricht ist 4x/Woche und findet eigentlich immer statt (meistens 15.30-17Uhr). Insgesamt fand ich das Tertial in beiden Häusern sehr lehrreich und praxisorientiert und kann es jedem nur empfehlen.
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