PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Osnabrueck

Neurologie

Osnabrueck, Deutschland · 8 Wochen · Station 09.1/ 09.2/19.1/19.2/ Notaufnahme · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
22,50/Tag

Erfahrungsbericht

Kann ich vom ganzem Herzen weiterempfehlen! Mir hat das Tertial in der Neurologie sehr gut gefallen. Am ersten Tag findet eine kleine Einführung durch das KH statt. Man bekommt das Logbuch, Dienstkleidung, Spind, IT-Zugang, Schlüsselkarte sowie Telefon und wird daraufhin durch alle Abteilungen geführt und vorgestellt. Auf der Normalstation läuft man in einem der Bereiche mit und kann zwei Patientenzimmer oder einzelne Patienten je nach Krankheitsbild übernehmen und mit OA direkt oder AA betreuen. Während des Tertials darf man auf die Normalstation, die neurologische Intensiv und die Notaufnahme sowie Reha rotieren. Das Pflege-Personal ist freundlich und hilfsbereit. Was mir besonders gefallen hat, man muss generell in der Neurologie kein Blut abnehmen, es sei denn man möchte es üben. Ich habe die Visite bei den Neurologen sehr gemocht, diese waren sehr lehrreich. Lumbalpunktionen gibt es täglich, sodass man auch diese gut erlernen kann. Täglich findet um 13:30 die Röntgen-Besprechung statt. Auf der Stroke Unit finden zwei Visiten statt, morgens um 7:45 und Nachmittags um 14:00 Uhr. Donnerstags um 9 Uhr ist Lehrvisite, wo sich OAs und AAs der Normalstation im Hörsaal treffen und aktuelle spannende Fälle vortragen. Einmal pro Woche ist außerdem PJ-Unterricht, isoliert für die Neuro-PJler, bei einer OÄ, in dem selbst vorgeschlagene Themen entspannt durchgesprochen werden. Auf der neurologischen Intensivstation macht es richtig Spaß. Die Visite fängt um 6:50 an, aber dafür hat man früh Feierabend. Hier durfte ich Patienten mit den OA und AA betreuen. Man kann Tätigkeiten wie Arterielle Zugänge legen lernen u.s.w. Bei diagnostischen Untersuchungsverfahren kann man jederzeit mitgehen, wenn man danach fragt. Im Notaufnahmezentrum hat man die Möglichkeit, eigenständig Patienten anzuschauen, zu untersuchen und sich Gedanken über das weitere Procedere zu machen. Darüber hinaus kommen sehr oft Schlaganfälle, Verlegungen aus anderen Krankenhäusern z. B. zur Thrombektomie und andere Notfälle inklusive interdisziplinärer Schockraumpatienten. Die Arbeitsatmosphäre mit dem Pflege-Personal und den anderen Fachbereichen ist super! Ich kann das Klinikum Osnabrück für Neurologie als Wahlfach zu 100 % empfehlen. Ich war beeindruckt von der Zusammenarbeit der Ärzte, angenehme und freundlichen Arbeitsatmosphäre. Man ist nie allein als PJler! Ich war ein Teil des Teams und habe mein gesamte Tertial genossen.

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