PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus
Innere
Neumuenster, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Notaufnahme, Gastronterologie, Allgemeine Innere
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 420
Erfahrungsbericht
Der Umgang generell zwischen allen Mitarbeitern im FEK ist sehr freundlich, die Betreuung der Assistenten durch den Oberärzte fast überall gut. Die PJler werden, weil es Phlebistinnen gibt, nicht für BEs/Zugänge "missbraucht", man kann sich viel mehr den ärztlichen Tätigkeiten widmen, an den Visiten teilnehmen und je nach Station auch eigene Patienten betreuen, in die Funktionsdiagnostik gehen.. Täglich findet ca eine Stunde PJ Unterricht statt, bei wechselnden Oberärzten, danach gehen die Innere PJler zusammen Mittagessen. Manko: 90% der Salate sind mit Schinken und obwohl wir (viele Vegetarier_innen) täglich nach weiteren vegetarischen Salaten gefragt haben, hat man es in der Kantine nicht geschafft, mal umzukalkulieren.
Zeiten sind sehr human von 8-15 Uhr, es gibt gratis Parktickets für den Mitarbeiterparkplatz.
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