PJ-Tertial-Bericht am Kurpfalzkrankenhaus
Innere
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2 und 3
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Das Kurpfalzkrankenhaus ist genau das Richtige für Studierende, die Kardiologie kennenlernen möchten. Es werden auch andere Patienten aufgenommen, aber der weitaus größte Teil hat ein kardiologisches Problem. Die Patienten kommen in den allermeisten Fällen aus einer umliegenden Ambulanz oder Station, sodass die Diagnosen häufig gestellt werden. Das KKH hat auch keine eigene internistische Ambulanz oder Herzkatheter, was manchen vielleicht fehlen mag.
Der absolut überragende Punkt im PJ ist, dass man sehr viel Verantwortung übernehmen darf. Man hat die Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen, aber auch bei den anderen kann man selbstwirksam mitarbeiten. Nach 4 Monaten dort ist man fit im EKG lesen, art. BGA abnehmen und hat auch die Möglichkeit in der Diagnostik mitzuwirken (Echo, Punktionen, Gastro/Kolo...). Blutabnehmen und Nadeln fallen in deinen Zuständigkeitsbereich, wir waren aber immer genug PJlerInnen und FamulantInnen, dass das kein Problem darstellte.
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