PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Kalk

Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Intensivstation · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
340

Erfahrungsbericht

Die PJ-Beauftragte und auch der Chef der Anästhesiologie sind ehrlich bemüht, dass man sich während des Tertials wohl fühlt und man viel lernt. Sie weisen ggf. dann auch ihr Team mal darauf hin, einen gerne an praktische Tätigkeiten auch ranzulassen. Häufig wird nach persönlichen Anliegen, Verbesserungsvorschlägen und dem Lernfortschritt gefragt. So konnte ich in meiner Zeit dort viel Intubieren, einige ZVKs und Arterielle Kanülen legen, mal das Bronchoskop führen,.. . Das Krankenhaus hat eine überschauliche Größe und man hat sich relativ schnell dem Team vorgestellt. Trotzdem ist das OP-Spektrum weit gefächert. Von kleineren HNO-OPs über MKG und unfallchirurgischen OPs bis hin zu großen Laparotomien und Gefäß-OPs. Eher wenig gab es Kinder (wenn dann im HNO-Bereich) und keine Neurochirurgischen Eingriffe am Kopf. Ein Kardio-OP ist als Außenstelle der Uniklinik im Haus, dort müsste man ggf. mal extra anfragen, um dort zu hospitieren. Die Intensivstation ist interdisziplinär, wobei aber die Patienten klar einer Abteilung zugeteilt werden. Es wird gewünscht, dort auch 4 Wochen zu sein. Auf der Intensivstation ist man etwas weniger flexibel. Ansonsten kann man sich aber viel eigenverantwortlich selbst organisieren, denen OPs beiwohnen, die einen interessieren und eigenveratwortlich mal in Patientenaufklärung und so wechseln.

Bewerbung

DIe Uni-Köln vergibt ihre Plätze nicht über das PJ-Portal sondern über ein eigenes Auswahlverfahren, was etwas früher stattfindet und wo man dann die Krankenhäuser anwählen kann. Das ist relativ unkompliziert. Die Einschreibung als Zweithörer war dann etwas kompliziert, fand ich. Das Studiensekretariat konnte mir aber gut helfen (obwohl ich das Gefühl hatte, nicht mal beschreiben zu können wo es hakt).
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