PJ-Tertial-Bericht am Landesklinikum Tulln

Innere

Tulln an der Donau, Oesterreich · 8 Wochen · Station alle · 05/2021 – 08/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550

Erfahrungsbericht

Wirklich wirklich tolles Innere Tertial. Man bekommt am ersten Tag einen Rotationsplan für die gesamten 16 Wochen und wechselt wöchentlich durch die Stationen/Ambulanzen. Einmal die Woche hat man bis 19h Dienst, dafür dann an einem anderen Tag ganz frei. Alle 3 Wochen ist man auch SA/SO eingeteilt, dafür hat man dann 2 Tage unter der Woche frei. Unter den PJlern kann man allerdings auch jederzeit tauschen, falls einem ein Tag nicht passt. Die Ärzte sind alle durch die Bank wahnsinnig nett und erklären wirklich gerne auch von sich aus. Sobald man sich im Alltag etwas eingefunden hat, kann man wirklich sehr viel selbstständig machen, vor allem in der Notaufnahme. Zu den Haupteinstiegsterminen sind leider recht viele PJler gleichzeitig da, wir hatten den Vorteil nur zu sechst bzw. im Juli nur zu zweit zu sein. Da konnten wir uns vollkommen frei bewegen und sind dort geblieben wo was los war. Ich wäre gern noch länger geblieben!

Bewerbung

Über KPJ Portal oder Frau Muthny im Studierendensekretariat
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