PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus

Urologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station M2 · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
470

Erfahrungsbericht

Es war ein rundum super Pj-Tertial: man kann alles machen, wenn man Interesse und Motivation mitbringt. Das Team der Assistenzärzte ist einfach wunderbar, sowohl menschlich als auch fachlich. Jeder von den Ärzten ist besonders, aber was sie alle vereinigt ist ein tolles Gefühl für Humor, Bodenständigkeit und Hilfsbereitschaft. Ich habe selten so ein gutes Kollektiv erlebt und bin maßlos dankbar für all die Erfahrungen, die ich machen durfte. Das Pflegeteam ist ebenso sehr freundlich und hilft einem jederzeit bei praktischen und organisatorischen Fragen. Zu den wenigen Nachteilen gehört, dass man als PJler im Op leider nicht so viel machen kann, da vor allem Oberärzte operieren und sogar Assistenten nicht so häufig an den Tisch dürfen. Man kann aber bei kleineren Eingriffen (wie Mono-J Wechsel, Zirkumzision etc) assistieren, was gerade für PJler lehrreich sehr lehrreich ist. Insgesamt würde ich das Tertial herzlichst weiterempfehlen.
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