PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg
Gastroenterologie
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Romberg (C1, 2. OG)
·
10/2008 – 12/2008
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Romberg bietet ein breites Spektrum der Gastroenterologie. Als PJ wird man fast gleichwertig einbezogen, darf eigenständig Patienten betreuen, Untersuchungen anordnen, Befunde abrufen und Konsile anmelden, kurz gesagt, eigenverantwortlich handeln.
Die betreuenden Oberärzte nehmen sich ebenfalls Zeit.
Insgesamt ist man als PJ gut integriert und das Klima stimmt auch. Wenngleich es auch von den Assistenzärzten abhängt. Mit Assistenzarzt Brand verstehen sich die meisten Co-Assistenzärzte nicht so wirklich, was dann manchmal etwas nervige Auswüchse hat. Die Pflege ist insgesamt auch nett.
Man wird auf alle Fälle nicht für Blödsinnsarbeiten hinzugezogen und lernt internistisch doch so manches. Es will einem niemand etwas "reinwürgen".
Besuch der Fortbildungen ist regelmäßig möglich, deren Qualität ist recht annehmbar, von der wirklich exquisiten Röntgenveranstaltung von Professor K. bis hinunter zu manchmal sehr mäßigen Fallvorstellungen.
Fazit: Angenehm!
Bewerbung
Keine Ahnung, wurde einfach eingeteilt.
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