PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Vinzenz Zams
Unfallchirurgie
Zams, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgische Ambulanz, zugehörige Station
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0 über Klinik; Erasmus+ an Uni Innsbruck ca. 450€/ Monat
- Gebühren
- 20€/ Monat für Parkplatz bB
Erfahrungsbericht
Pro:
- Im Vorfeld guter Kontakt über Frau Gebart, unkomplizierte Anreise mit Schlüsselübergabe, Diensttelefon und Schlüsselkarte
- COVID - 2. Impfung schnell und unkompliziert
- Frühstück (7-10 Uhr) und Mittagessen (11-14 Uhr) kostenlos in der Kantine, super Essen, Mittags auch am Wochenende
- 2 Set Kleidung über Automat gestellt
- Das Mitarbeiten eines Dienstes (7:30- 21/22:00 Uhr) wird nicht nur sehr gern gesehen, sondern bringt auch einen freien Tag als Ausgleich. So sind quasi jede Woche 3-Tages Wochenenden möglich- oder mehr, wenn man will ;) Mein Angebot einen Dienst mitzuarbeiten wurde nie abgelehnt.
-Freie Einteilung der Arbeitszeiten: Auch das Arbeiten in der Spätschicht von 16-22 Uhr ist möglich
- Eigener PC-Zugang für Ambulanzberichte, Röntgenanmeldung und Co.
- Kleinchirurgische OPs, Wundversorgungen, Bruchrepositionen und co. dürfen unter Aufsicht meist selbst durchgeführt werden
-Authentisches Mitarbeiten im Team der Frischverletzten-Ambulanz, das mit der Zeit auftaut und zunehmend inklusiv wird.
-Moderne Ambulanz mit 2 Schockräumen, die regelmäßig von Helikoptern angeflogen werden
- Wohnheim mit sauberer 1Zi Wohnung (ca. 30qm), Balkon, Küchenzeile mit 2 Kochplatten und Kühlschrank. Hier sind auch Besuche für mehrere Wochen kein Problem.
-Geniale Umgebung, Zahllose Möglichkeiten für Klettersteige, Seilklettern, Wanderungen, Rennrad und Mountainbike
Contra:
- KEIN WLAN IM WOHNHEIM!! Entweder man kann den Surfstick der Nachbarwohnung mitbenutzen oder muss sich selbst einen Kaufen.
- Am Anfang recht schroffes ärztliches Team- das ändert sich aber, wenn man sich dort etwas bewährt hat.
- Keine Vorstellung in der Morgenrunde am ersten Tag- ich finde das gehört sich.
- Kaum Einarbeitung, keine für PJler zuständige Person- am Anfang ist sehr viel Eigeninitiative notwendig.
- Das Besprechen von selbst untersuchten Patienten ist nicht immer problemlos möglich
- Hohe Erwartungen an PJler/ Famulierende, die Position der 2. Assistenz im OP aufzufüllen, sodass fast jeden Tag 1-2 OPs angesagt sind
- Fast niemand aus der Klinik wohnt in Zams, das Wohnheim hat keine Gemeinschaftsräume - Das knüpfen neuer Sozialkontakte ist super Zäh. Die meiste Zeit war mit mir nur noch 1 weiterer PJler im gesamten KH. Am besten man geht dort schon gemeinsam mit Freunden hin.
Wenn man den Aufenthalt ohne Erasmus+, als FreeMover plant, stellt lediglich die Uni Wien eine art Äquaivalenzbescheinigung als PJ Zeugnis aus. Es ist denke ich deutlich einfacher, wenn man im Rahmen von Erasmus+ an der Uni Innsbruck eingeschrieben ist.
Bewerbung
ca. 1 Jahr im Voraus über Fr. Gebhart
Bei PJ Beginn im Mai schienen allerdings noch spontan Plätze wieder frei geworden zu sein.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.