PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria

Neurologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station C35 · 04/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Ärzte auf Station sind sehr nett, und besonders der Chefarzt ist sehr bemüht und unglaublich freundlich, hat bei Fragen auch keine Scheu sich von seiner Arbeit komplett zu lösen und 1:1 teaching zu starten wobei man wirklich ALLES fragen kann. Generell ist der PJ Unterricht dort wirklich sehr gut, montags EKG Kurs, Dienstag und Donnerstag Interdisziplinär und mittwochs Neurologie. Die Aufgaben auf Station muss man sich eher selbst suchen, darf aber recht viel machen wenn man motiviert ist, auch Lumbalpunktionen darf man gerne selbst machen. Man kann eigene Patienten aufnehmen und vorstellen, man wird bei den OA und CA Visiten auch ernst genommen, bei Fehlern freundlich korrigiert. Morgens ist manchmal eine Phlebotomistin da, manchmal hat man aber auch Pech und muss alle BEs und Zugänge selbst machen. Das Essen in der Kantine… nicht der Rede wert, aber ganz netter Bäcker nebenan. Auf der Stroke fand ich es nicht zu spannend, mal einen Tag Elektrophysiologie lohnt sich aber auf alle Fälle, auch hier ist die OA suuuper nett. War ein cooler Monat mit lockeren Leuten, wenn man Lust hat kann man auf jeden Fall eine Menge dort lernen ohne sich komplett zu überarbeiten.
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