PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Innere
Garmisch-Partenkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4A, 4B
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Die Innere in Garmisch ist für das PJ an sich ganz gut. Man ist drei Monate auf Station und einen Monat fest in der Notaufnahme eingeteilt. Die Zeit auf Station ist allerdings null strukturiert. Das kann gut oder schlecht sein... man ist weder fest auf den Stationen, noch fest in der Funktion eingeteilt kann aber jederzeit ganz nach Gusto rotieren. Auf den Stationen kommt es sehr darauf an mit wem man arbeitet. Auf der Onko konnte ich die Station teils vollst. alleine nur unter Oberarztaufsicht betreuen, das war super. Auf der 4A war die Betreuung leider nicht so gut, hier wurde man eher zum Aufklären, Blutabnehmen und Briefe Diktieren abgestellt wenn man sich nicht aktiv dagegen gewehrt hat. Briefe Diktieren/ Schreiben lernt man dafür wirklich sehr gut.
Die Zeit in der Notaufnahme war super, man darf selbstständig Patienten aufnehmen und sich alles selber überlegen. Auch das Team ist super nett.
Insgesamt war mein Tertial in Garmisch wirklich gut. Das lag natürlich im Großen und Ganzen an der tollen Umgebung und den diversen Freizeitmöglichkeiten, aber auch das Haus ist für ein PJ Tertial durchaus zu empfehlen.
Bewerbung
Trotz der Bewerbung über das PJ Portal verlangt das Klinikum Garmisch allerlei Papierkram, zig Immunitätsnachweise und wilder weise auch ein förmliches Anschreiben, was jedoch anscheinend keine kontrolliert.
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