PJ-Tertial-Bericht am LKH-Univ. Klinikum Graz
Innere
Graz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Nephrologie
·
04/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Am ersten Tag wusste wie so oft keiner was von meiner Ankunft. Die Sekretärin meinte dann, ich solle doch einfach auf die Station gehen dort fühlt sich bestimmt jemand verantwortlich für mich (weil sich ja immer alle Ärzte juhu schreien wenn wieder ein neuer Pjler kommt). In der ersten Woche habe ich wirklich außer Blutabnehmen sehr wenig gelernt, geschweige denn etwas wie PJ-Unterricht gehabt. Der ganze Vormittag besteht eigentlich aus Visite, die dann bis Mittag dauert, obwohl quasi nichts erklärt wird. Dann meldet man schnell irgendwelche Untersuchungen oder Konsile an oder schreibt Entlassungsbriefe und Dekurse. Um 13 Uhr ist dann schon wieder Kurvenvisite, die je nach Arzt sehr schnell geht oder bis um 16 Uhr dauern kann. Auch wenn nichts sinnvolles mehr passiert gibt es nur wenige Ärzte, die einen früher heim schicken. Wenn es gut läuft darf man am Nachmittag wenigstens die ein paar Aufnahmen machen.
Die Ärzte waren eigentlich alle sehr freundlich, allerdings gab es leider nicht viele die auch viel erklärt haben.
Der Großteil der Pflege war zu den Studenten und auch oft zu den Basis-/ Assistenzärzten sehr unfreundlich.
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