PJ-Tertial-Bericht am Clemenshospital
Gynäkologie
Muenster, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4A/ Kreißsaal/ Ambulanz/ OP
·
11/2020 – 01/2021
Veröffentlicht am
3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 22,50€/ Tag
Erfahrungsbericht
Mein Eindruck von meinem Tertial im Clemens ist sehr gemischt. Positiv ist das nette Team der Assistenzärzte und der Station. Dienste mitzumachen lohnt sich auf jeden Fall auch sehr, um etwas zu sehen.
Die Oberärzte waren sehr nett, hatten aber kaum Zeit und/oder Lust auf die PJler.
Leider gab es auch einige negative Aspekte. Natürlich kann die Klinik aber nichts dafür, dass durch Corona teils wenig zu tun war, weil OPs abgesagt wurden. Dadurch gab es manchmal aber einfach nichts zu tun, dazu kam die Einarbeitung neuer Mitarbeiter, wodurch man als PJler einfach immer hintenan stand und "zu viel" war. Vor allem im Kreißsaal hatte man oft das Gefühl zu stören, einige Hebammen behandeln einen wie einen Schülerpraktikanten. Zu zwei PJlern, die kaum etwas zu tun hatten, kamen dann noch 2-3 Famulanten. Eigene Tätigkeiten, eigene Patienten übernehmen oder aufnehmen hat quasi nicht stattgefunden, Untersuchungen auch nicht. Im Vergleich zu anderen PJlern in der Gyn, die in anderen Häusern waren, habe ich nur einen Bruchteil lernen und machen können.
Der Chef und vor allem seine Sekretärin waren einfach furchtbar, unfreundlich und arrogant.
Die PJ-Seminare waren ganz ok, die chirurgischen auch wirklich interessant und interaktiv.
Ein Tertial im Clemens kann ich in der Gyn leider nur eingeschränkt empfehlen.
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