PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Karlsruhe

Innere

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Onkologie, ZNA <3 · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
~450

Erfahrungsbericht

Abteilungen: Kardiologie & Onkologie Allgemein: Plus: Sehr Gute PJ-Koordination durch PJ-Sekreteriat Frau Ullrich, Erreichbarkeit und Flexibilität hinsichtlich PJ-Planung. Freiwillige PJ-Seminare für individuelles Lernen. Minus: PJ-Umkleide mit Ungeziefer, Essen in Kantine nicht wirklich gesund und auch nicht gerade lecker; Krankheitstage = Urlaubstage Kardiologie: Guter Rotationsplan, dadurch kommt man viel rum und sieht viel. Großes Haus, viele Abteilungen, viele Krankheitsbilder zu sehen und somit zu lernen. Assistenz-Ärzte sehr am Lernfortschritt interessiert, speziell Frau Dr. Pohlmeier und Frau Frank: sehr begeistert von Ihrem Fach und nehmen sich Zeit für Teaching. OA Tzamalis gute Koordination und Flexibilität hinsichtlich PJ-Planung. Eigeninitiatives Lernen sehr gut möglich nach dem Motto - Alles kann, nichts muss. Onkologie: 3 große Stationen (Allgemein, Transplant, Palliativ); Komplexe Onkologische Krankheitsbilder; Regelmäßiges Tumorboard; Betreuung durch sehr verständnisvolle und rotationsflexible OÄ Dr Wilhelm; Für mich Persönlich nicht mein Fach, Aber meines Erachtens sollte jeder Medizinstudent Frau Dr. Ruellan und OÄ Dr Euler zumindest eine Woche über die Schulter geschaut haben, um das Konzept Palliativ-Station, SPAV, Brückenschwestern und Sterbebegleitung zu erleben und verstehen. Zentrale Internistische Notaufnahme: Internistischer Schockraum und eine der Größten Notaufnahmen der Stadt; Große Bandbreite an Fällen; subakute Fälle gehen ins angegliederte MVZ, sodass netto in der Notaufnahme fast nur schwerwiegende Krankheitsbilder landen. Meines Erachtens die mit Abstand beste Rotation! Vor allem auch bedingt durch die Herausragende Betreuung durch OA Powelske. Insgesamt gute Stimmung im über die Maßen belastbaren Ärzte-Team um OA Proske und Powelske. Hatte den Eindruck, dass man hier als PJler aufgrund der oftmals unterbesetzten Pflege auch einiges abnehmen und dann am Patienten machen kann (Nadel legen, EKG, BGA, Anamnese, KU, Diagnostik, Therapievorschläge, Pleura-/Aszitespunktion, alles in direkter Absprache mit betreuendem Arzt). Immersives Lernen :-) Vor Allem hier sehr hoher Wiederempfehlungswert. Hier sollte man meines Erachtens länger verweilen als nur 1-2 Wochen, sodass man durch Verständnis der Abläufe auch den Leuten etwas abnehmen kann.
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