PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Nord

Augenheilkunde

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Ambulanz, OP · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich kann über mein PJ-Tertial am AK Nord-Heidberg wirklich nur positives berichten. Wer an der Augenheilkunde interessiert ist findet hier wirklich eine echt gute Betreuung und einen breiten Einblick in das Fach. Man bekommt zu Beginn des Tertials ein eigenes Telefon und einen Assistenzarzt als Betreuer, der dafür sorgt dass man sich am Anfang schnell in das Team einfindet und bei Problemen oder Fragen auch immer ansprechbar ist. Über das Telefon wird natürlich auch für Braunülen oder BEs angerufen aber auch wenn es mal etwas spannendes zu sehen gibt. Die Aufteilung in die verschiedenen Bereiche erfolgt frei nach Interesse, es ist aber sicherlich sinnvoll eine gewisse Zeit auf Station und in der Ambulanz zu verbringen. Die erste Zeit verbringt man an der Seite der Assistenzärzte und wird von ihnen an die Untersuchungsmethoden und Dokumentation herangeführt. Je nach eigenem Stand und Motivation ist es auch relativ schnell möglich selbstständig eigene Patienten zu betreuen. Für die Untersuchung leihen einem die Assistenten gerne ihre Lupen und es gibt auch eine PJler-Lupe, die verwendet werden kann. Das gesamte Team von den Assistenten über die Oberärzte bis hin zum Chefarzt sind sehr freundlich und hilfsbereit und lassen sich gerne über die Schulter schauen. Man kann jederzeit wenn man will mit in den OP und bekommt von den Operateuren Erklärungen zu den Eingriffen. Ein besonderes Highlight ist der Eyesi OP Simulator, an dem man nach einer kurzen Einführung selbstständig mikrochirurgische Fertigkeiten erlernen und trainieren kann bis hin zu simulierten Katarakt Operationen. Zeit zum Mittag essen kann man sich immer nehmen (schmeckt auch echt gut) und auch Urlaub war ohne Probleme möglich. Die Regelarbeitszeit geht bis 17.00, doch wenn nichts mehr zu tun ist wird man auch rechtzeitig nach Hause geschickt. Wenn man sich aber noch etwas anschauen will (Laser beispielsweise) ist das kein Problem und die Assistenten erklären einem auch super nett was warum und wie gerade gemacht wird. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit meiner Zeit hier und würde es jedem weiterempfehlen!

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