PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Altenburger Land

Anästhesiologie

Altenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Anästhesiologie/Chirurgische Intensivstation · 11/2020 – 02/2021

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Allgemeines zum KH Altenburg: Das Klinikum ist durch ca. 40min S-Bahnfahrt von Leipzig aus mit anschließend 15min Fahrrad zu erreichen. Es werden Unterkünfte angeboten (meist in 2-3er WGs mit anderen PJlern), nicht weit vom Klinikum entfernt. Die Ansprechpartnerinnen für alle PJ-Belange sind echt supernett und versuchen alles, damit die Rahmenbedingungen für uns PJler passen (Ausstattung der Unterkunft, Studien-Urlaubstage...). Es ist ihnen halt wichtig, dass es uns gut gefällt und wir vielleicht wiederkommen :) Für alle gibt es einen Studientag pro Woche, den ich mir in meinem Falle komplett frei wählen durfte, was eine immense Erleichterung ist. Spezifisches zur Anästhesie: Meine ersten 8 Wochen war ich im OP, habe bei den Narkosen zugeschaut und sukzessive einige Dinge übernommen: ZVK/Arterie legen, Maskenbeatmung, Larynxmaske schieben, intubieren, intraoperativ Medis applizieren, Beatmungsgeräte verstehen etc. Manche Anästhesisten waren leider nicht so interessiert, ihre Zeit für Lehre aufzuwenden, aber das hat der Chefarzt in vielen Dingen wieder wettgemacht - ein relativ junger, zugänglicher, sehr freundlicher und an Lehre interessierter Mensch. Wir PJler durften immer unsere Fragen an ihn loswerden, und wenn wir Lust hatten einen Patienten zu besprechen ist er mit uns hingegangen und hat das mit uns geübt - sehr wertvoll! Darüber hinaus hat das Haus bzw. die Anästhesie-Abteilung leider keine Fortbildungen veranstaltet. Im zweiten Teil war ich auf der chirurgischen ITS. Hier habe ich vor allem Staten erhoben, kurze Entlassbriefe geschrieben, einige ZVKs/Arterien gelegt, bei Visiten mit den Chirurgen Patienten vorgestellt, bei Bronchoskopien zugeschaut und auch mal selber mit dem Bronchoskop reingeschaut. Weil ich Interesse gezeigt habe, haben mir die Oberärzt*innen auch viel erklärt.

Bewerbung

Keine

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