PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum St. Georg

Infektiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Infektiologie & Covid-Station · 04/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Während des Inneren-Tertials am St. Georg rotiert man üblicherweise über 2 Stationen. Meine zweiten 8 Wochen war ich auf der Infektiologie/Tropenmedizin, diese haben 2 Stationen. Erstmal vorab: diese Abteilung ist sowohl bei PJlern als auch Innere-Assistent*innen äußerst beliebt, und die Gründe dafür merkt man von Tag 1 an. Man ist als PJ einfach willkommen und wird sehr wertschätzend aufgenommen. Die Station ist sehr gut ärztlich und pflegerisch besetzt, und vor allem kennen sich sehr viele (berufsgruppenübergreifend) schon viele Jahre, sodass man oft zusammen scherzt und einfach gern zusammenarbeitet. Das ärztliche Team geht immer zusammen auf der Terasse vom Haus mittagessen. Ich konnte immer meine Fragen loswerden, und selber das machen worauf ich Lust habe und wovon ich denke dass es mir was fürs Lernen bringt - Patienten aufnehmen, Diagnostik/Therapie besprechen, Briefe schreiben, punktieren (Pleura/Aszites/Liquor!), schallen, Blutausstriche mikroskopieren etc.... Die Visite ging meist zwischen 9:30 und 10 Uhr los, ab 8 sollte ich da sein und soviele Blutentnahmen schaffen wie möglich, durfte aber auf jeden Fall zur Visite mitgehen. Teilweise war schon viel los und wir wurden als PJler eng eingespannt, hätten aber auch immer sagen können wenn das gerade zu viel oder unserem Lernen nicht wirklich förderlich ist. Ab und zu war ich auch in der Tbc-/HIV-/Reiseberatungs-Ambulanz. 4 Wochen dazwischen war ich mal aushelfen auf Covid-Normalstation, was schon anstrengend und recht repetitiv war, aber das ist für alle zukünftigen vielleicht/hoffentlich eine Ausnahmesituation ... Fortbildungen gab es einerseits wöchentlich als EKG-Kurs mit dem Chefarzt der Kardio und Klinik-intern zusammen mit den Infektiologen, Nephrologen und Rheumatologen, auch jede Woche. Und es gab das Programm "2days4you", 2 Tage/Monat Seminare veranstaltet von diversen Kliniken, wegen Corona leider nur online. Insgesamt ein sehr gelungenes Tertial, ich würde wieder herkommen, insbesondere wegen der guten Stimmung :)

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