PJ-Tertial-Bericht am Wilhelminenspital Wien

Gastroenterologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station E-Nord, F-Nord, Ambulanz, Endoskopie · 03/2021 – 05/2021

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Im Großen und Ganzen ein gutes Tertial, einige Pro & Contras habe ich hier angeführt: + sehr nette Ärzte, allgemein nettes eingespieltes Team + Aszitespunktionen: viele möglich, ich habe in 8 Wochen an die 10x punktiert + Endoskopie: interessante Fälle, häufig auch GI Blutungen, nach Arbeit auf der Station jederzeit möglich + Nachtdienste sind möglich und sehr empfehlenswert! + kurze Arbeitszeiten: 8-13/14:00 + wenig stationäre Aufnahmen pro Tag (für eine interne Station) + Mensa ist im Nachbarpavillon und Essen ist eigentlich immer möglich - leider gar keine Fortbildungen (aufgrund Covid?) - Sonographie: auf der Station leider sehr wenig, da meistens auch kein Schallgerät oben auf der Station war - Klinik Ottakring: altes Spital, sehr viel Papierkram, teils unübersichtlich, viele "unnötige" Telefonate oder Anforderungen - viele Routinetätigkeiten (RR messen während der Visite, Briefe schreiben, EKGs schreiben, Telefonate, Reverse,...)

Bewerbung

1 Jahr im Vorraus, aber anscheinend auch sehr kurzfristig, da viele KPJ Stellen
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