PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Uelzen

Pädiatrie

Uelzen, Deutschland · 8 Wochen · Station 5.5 · 10/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Die Abteilung der Pädiatrie (sowohl auf ärztlicher als auch auf pflegerischer Seite) nimmt einen als PJler und somit Anfänger sehr herzlich ins Team auf. Der Umgang auf Station ist sehr perönlich. Die Betreuung (besonders durch die Assistenzärzte) ist intensiv und hat mir viel Sicherheit gegeben. In der morgentlichen Frühbesprechung werden aktuelle Fälle besprochen, interessante radiologische Bilder vorgestellt und für die PJler (und Assistenzärzte) weiterführend diskutiert. PJler werden ebenso in abteilungsinterne Projekte ("Keine Angst im Krankenhaus", Asthma- Schulung) eingebunden, wodurch ein sehr guter Lerneffekt im Umgang mit den Kindern für mich entstand. Wöchentlich findet mindestens 1x Studentenunterricht aus verschiedenen Abteilungen des Hauses statt (jede Woche Radiologieunterricht!). Der Kontakt zu anderen Abteilungen ist sehr gut. Es wird Frühstück, Mittagessen und Abendbrot gestellt. Neu renovierte Zimmer sind in der Krankenpflegeschule (ca. 50m vom Klinikum entfernt) vorhanden, sowie zusätzliche kleine Wohnungen in der Stadt für PJler, die mehr als 1 Tertial bleiben. Das PJ in Uelzen kann ich nur empfehlen. Der Lerneffekt war sehr hoch (nicht nur pädiatrisch) und als PJler wird man noch wirklich akzeptiert und ist kein "lästiges Übel".
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