PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Innere

Dortmund, Deutschland · 8 Wochen · Station AE, BE, A4, B4, A5, B5 · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Gastro/Innere Entspannte Rotation. Sehr nettes Team. Die OA freuen sich, wenn man in der Endoskopie vorbeischaut und erklären auch sehr viel. Pneumo: Lange Visiten. Aber insgesamt nettes Team mit sehr flachen Hierarchien. Kardio: Schlechteste Rotation. Wenn keine Blutentnahmekraft da ist, besteht der Alltag aus Blutentnahme und Schellong-Tests. ZNA: Gute Rotation. Man kann viel Voruntersuchen und dann mit dem AA oder der OÄ besprechen. Onkologie: Sehr gute Rotation. Die Assistenzärzte erklären sehr viel und lassen einen auch viel unter Supervision machen. Die OA lassen einen auch gerne Mal Patienten übernehmen. Hier kann man wirklich viel über Innere Medizin lernen. Studientag: Alle 2 Wochenen einen Studientag Fortbildungen: 1) Prüfungssimulation mit dem Innere-Chef (alle 2 Wochen) 2) Mittwochs interdisziplinäre Fortbildung über verschiedene Themen 3) Intensivvisite mit dem CA der Anästhesie
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