PJ-Tertial-Bericht am Amperklinik Dachau

Gynäkologie

Dachau, Deutschland · 8 Wochen · Station A3-04 · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Um einen guten Einblick in die Gynäkologie und Geburtshilfe zu bekommen, ist das Klinikum in Dachau eine sehr gute Gelegenheit. Die beiden Fächer sind nicht strikt getrennt und man hat regelmäßig die Möglichkeit im Kreißsaal zu helfen oder mit in den OP zu gehen. Dienstbeginn ist um 7:40 Uhr mit der Übergabe, dann stehen ein paar Blutentnahmen an, die man vor der Visite erledigen kann. Generell ist man sehr frei darin, wie man seinen Tag verbringen möchte, also ob man bei Geburtsvorstellungen zusehen und mitschallen möchte, in den OP gehen, Stationsarbeit wie beispielsweise die Abschlussuntersuchungen der Wöchnerinnen erledigen oder bei OP-Vorbereitungen dabei sein möchte. Im OP wird man regelmäßig gebraucht um bei Hysterektomien zu helfen, auch bei Kaiserschnitten hat man immer die Möglichkeit zu assistieren. Das Assistenten sind alle sehr nett und man wird schnell ins Team integriert. Mittags wird gemeinsam gegessen. Wenn nichts mehr los war und man nichts mehr helfen konnte durfte man auch schon früher gehen. Der PJ-Unterricht fand immer Donnerstag ab 16.00 Uhr statt und hat meistens eine Dreiviertelstunde gedauert. Erwähnenswert ist auch die gute PJ-Betreuuung durch die Fr. Pitzl, die alles wunderbar organisiert hat und an die man sich mit jeder Frage wenden konnte.

Bewerbung

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