PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Neurologie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Notaufnahme, Stroke, Intensiv · 01/2021 – 04/2021

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Ich kann mich den durchweg positiven Bewertungen meiner Vorgänger anschließen. Bereits während des regulären Studiums empfand ich die neurologisch organisierten Vorlesungen, Seminare und Untersuchungskurse als besonders gut strukturiert und lehrreich. Dies lässt sich auf das Pj-Tertial übertragen. Man rotiert während des Tertials anhand eines Rotationsplans durch die verschiedenen Abteilungen, kann diesen aber bei Bedarf jeder Zeit individuell anpassen, so dass man das breite Spektrum der Neurologie kenn lernen kann. Mir persönlich haben die Normalstation und die Notaufnahme am besten gefallen. Hervorzuheben ist der wirklich nette Umgang mit Pjlern und die schnelle Integration ins Team. Hier könnten sich einige andere Abteilungen bzw. Kliniken in Homburg gerne eine Scheibe abschneiden. Ich persönlich kann ein PJ in der Neurologie in Homburg nur empfehlen.

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