PJ-Tertial-Bericht am Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum
Chirurgie
Bochum, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2.2, 2.1,41.0
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Man routiert im 4 Wochenrhythmus und die Lehrkoordination versucht einem so gut es geht jeden Wunsch zu erfüllen. Durch die Rotationen kann man viele Eindrücke sammeln. Die ärzte sind alle sehr nett und erklären einem oft etwas, wenn man fragt und lassen einen auch rechtzeitig nach Hause gehen. Man wird in jeglichen Arbeitsablauf voll integriert. Wenn man engagiert ist, darf man viel machen. Wenn man keine Lust auf Chirurgie hat, wird das akzeptiert und man in Ruhe gelassen. Ist jedem also selbst überlassen, was man aus dem Tertial mitnimmt. In der NFA durfte ich selbstständig meine Patienten behandeln. Da hätte ich mir gewünscht einen groben Fahrplan von Behandlungsabläufen erklärt zu bekommen. Ich habe alles nach Gefühl gemacht, aber so wird es bestimmt am Anfang der Assistenzzeit auch erstmal werden. Bei der Lehrkoordination kann man sich mal ausruhen und zu Mittag essen. Jule ist sehr hilfsbereit und nett und löst jegliche Probleme für einen. Die Orga ist einfach super!!!
Man muss 4 Dienste pro Tertial machen und 2 Wochenenddienste. Hat dann aber den darauffolgenden Tag frei.
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