PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Anästhesiologie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Schmerzklinik, Prämedikationsambulanz
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400,00 + 56,00 für Essen
Erfahrungsbericht
Mein Anästhesie-Tertial am UKGM war echt super. Wir hatten am ersten Tag eine Einführung, in der alles nötige Organisatorische geregelt wurde. Am Nachmittag waren wir im Skills-Lab und haben an Puppen die Einleitung inkl. Intubation durchgesprochen.
Die ersten zwei Wochen sind wir dann einem Assistenten zugeteilt worden, mit dem wir mitgelaufen sind, um die Klinik und die Abläufe etwas kennenzulernen. Wir hatten die Möglichkeit, zwei Wunschrotationen anzugeben (ich war in der Neurochrurgie und in der Kinderherzchirurgie). Zusätzlich rotiert man eine Schicht (Früh-Spät-Nacht-Frei) auf der Intensivstation mit und muss eine Woche in die Schmerzklinik.
Alles in Allem waren die Teams der verschiedenen Bereiche stets super freundlich und haben uns viel machen lassen (eigene Narkose, Intubation, Arterie, ZVK, Sheldon).
Ich persönlich möchte später keine Anästhesie machen, fand das Tertial aber super "praktisch" und kann es daher allen bedingungslos weiterempfehlen!
CAVE: Man darf aufgrund klinikinterner Regelungen nur max. 10 Fehltage im Tertial nehmen (statt 20).
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