PJ-Tertial-Bericht am Hanse-Klinikum Wismar

Anästhesiologie

Wismar, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv, OP · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 380 € für Essen, 120 für Fahrtkosten

Erfahrungsbericht

Allgemeines: 2 Monate Intensivstation, 2 Monate OP Pro: -breites Spektrum auf der Intensivstation -Möglichkeit zum Mitgehen in den Schockraum, bei innerklinischen Reanimationen -einige Ärzte erklären viel Kontra: -keine strukturierte Einarbeitung -Konkurrenz mit internistischem Assistenzarzt um praktische Tätigkeiten wie zum Beispiel Blutabnahmen, sodass teilweise das Zuschauen im Vordergrund steht. -zu wenig Stühle im OP, wohl schon seit Jahren, sodass man oftmals auch während der OPs stehen muss.

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