PJ-Tertial-Bericht am Praxis

Allgemeinmedizin

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station Praxis · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600 Euro über Stipendium der KV

Erfahrungsbericht

Die allgemeinmedizinische Praxis von Herrn Dr. Dupont ist eine hervorragende Lehrpraxis für alle PJler, die die Allgemeinmedizin in ihrer ganzen Vielfalt kennen lernen möchten. Neben Herrn Dr. Dupont gibt es in der Praxis noch eine Fachärztin und eine Weiterbildungsassistentin, die alle sehr unterschiedlich arbeiten, sodass ich von jedem unterschiedliche Anregungen bekam. Ich wurde von Anfang an stark in den Praxisalltag einbezogen: Anfangs begleitete ich vor allem einen der Ärzte, die mich bei jedem Patienten aktiv eingebunden haben. Mit der Zeit bekam ich dann eigene Fälle / Patienten zugeteilt, die ich anschließend stets mit einem der Ärzte besprach. Die Praxis besticht mit ihrem sehr familiären Team, welches mich herzlich aufgenommen hat. Beeindruckend ist die große Vielfalt an auftretenden Krankheitsbildern aus der Inneren, der Dermatologie, der Orthopädie, Neurologie, Psychiatrie, Urologie, etc. Bis zum Schluss bekam ich täglich neue Krankheitsbilder zu sehen. Sonographie, Herzecho, (Belastungs-) EKGs, Lungenfunktionstests, Hautchecks, Gesundheitschecks, etc. werden regelmäßig durchgeführt, sodass ich viel Übung in diesen Tätigkeiten bekommen konnte. Hin und wieder wurden auch kleinere Interventionen (Punktionen, Akupunktur, etc.) gemacht. Der Anspruch in der Praxis ist hoch, und die Lehre hat einen hohen Stellenwert. Ich wurde als Studentin hervorragend angeleitet. Bei allem Anspruch sind alle sehr wohlwollend, - es wird aber natürlich eine gewisse Bereitschaft an Mitdenken und Mitarbeiten erwartet. Arbeitszeiten waren bei mir im Durchschnitt täglich von etwa 8-15.30 Uhr, je nach dem, wie viel in der Praxis los war. Für den Nachmittag gab es immer einige Krankheitsbilder („Hausaufgaben“), die nochmal durchgelesen werden mussten, um sie am nächsten Tag mit dem Chef besprechen zu können. Alles in allem war es eine ausgezeichnete Ausbildungszeit, in der ich in familiärer Atmosphäre enorm viel lernen durfte. Ich hätte mir keine bessere Praxis wünschen können.

Bewerbung

Etwa 1 Jahr vor Tertial-Start.

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