PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Allgemeinchirurgie

Herne, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 6
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Chirurgie war nicht besonders lehrreich. Im Grunde hatte man ein sehr entspanntes Tertial, jedoch viel gelernt hat man nicht. Den Oberärzten war es egal wer man war oder ob man etwas gelernt hat. Im OP war man jeweils fest für 2 Wochen in der Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie eingeteilt. Dort war es möglich immer am Tisch zu stehen und wurde gewünscht, jedoch wurde nicht viel erklärt. Nähen war problemlos möglich. Die Assistenten waren größtenteils nett, aber auch dort nicht viel Lehre. Leider musste man Dienste mitmachen, diese gingen aber in der Regel gut vorbei und man bekam dafür einen freien Tag zusätzlich. Die Pflege hat einen leider gehasst. Es gab einige nette Pflegekräfte, der Großteil sah einen nur als Blutentnahmedienst. Schade eigentlich. Großer Negativpunkt war die Impfaktion im Marienhospital: Während wir als PJler täglich Kontakt zu ungetesteten Patienten hatten und Abstriche durchführen sollten, wurden wir bei den Impfungen nicht berücksichtigt, weil wir nicht als Mitarbeiter galten. Uns wurden Reste versprochen, die selbstverständlich ausblieben. Positiv hervorheben muss man die Freizeit, die man hatte. Durch die große Gruppe konnte man sich viel Freizeit erarbeiten und es gab einen Studientag pro Woche.
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