PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Siloah

Innere

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Notaufnahme, Kardiologie, Covid Station · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt sehr zu empfehlendes Tertial für die Innere Medizin. Der Großteil der ärztlichen und nicht ärztlichen Mitarbeitenden ist sehr bemüht den Studierenden etwas beizubringen. Es ist gewünscht, dass man sich sehr aktiv an der direkten Patientenversorgung beteiligt. So wird das Betreuen von eigenen Patienten gefordert, was natürlich eine steile Lernkurve verursacht. Man lernt schnell den Umgang mit SAP und bekommt einen guten Überblick über die wichtigsten internistischen Krankheitsbilder. Das PJ Konzept des Siloahs ist sehr stark auf Lehre ausgerichtet. Der PJ Unterricht ist sehr gut durchstrukturiert und findet mindestens einmal pro Tag statt. Der PJ Unterricht hat als Ziel "im Prinzip die gesamte Innere Medizin" + noch ein paar andere Fächer wie Chirurgie, Urologie oder Radiologie mit abzubilden. Der PJ Beauftragte ist persönlich sehr um die Qualität der Fortbildungen bemüht und setzt sich sehr für die Studierenden ein. So zB. sind auch primär ärztliche Fortbildungsveranstaltungen des KRHs wie zB. das Repetitorium Innere Medizin für PJ Studierende kostenfrei besuchbar. Natürlich ist die praktische Umsetzung von Station zu Station und von Arzt*in zu Arzt*in unterschiedlich, wenn man an der einen oder anderen Stelle die persönliche Ausbildung etwas betont widerspricht niemand. Man ist in seinen Entscheidungen sehr frei, man kann aufgrund der Größe des Hauses auch im Prinzip an jeder erdenklichen Diagnostik teilnehmen. Die durchführenden Ärzte erzählen in der Regel viel und freuen sich über studentische Begleitung. Stationsarbeit wie Blutentnahmen werden von den Blutentnahmestudenten oft abgenommen, dennoch lässt es sich nicht immer ganz vermeiden. Auch da ist es sehr Stations/ Arzt*in abhängig. Manche Ärzt*innen nehmen das Blut sogar einfach selbst morgens ganz selbstverständlich ab um Studierende nicht damit zu belasten, andererseits gibt es auch Tage an denen man selbst viel abnehmen muss. Ich denke in der Inneren Medizin lässt sich das, aber nie ganz vermeiden und auf den Stationen sind in der Regel auch mehrere PJ Studierende eingesetzt, so dass man sich die Blutentnahmen ganz gut aufteilen kann. Zusammenfassend hat das PJ Tertial Innere Medizin am KRH Siloah meine Erwartungen bei weitem übertroffen und ich kann es jedem nur empfehlen.

Bewerbung

Bewerbung über das PJ Portal, man kann vorab präferierte Fachgebiete angeben, diesen Wünschen wurde bei der Einplanung auf den Stationen weitesgehend entsprochen
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.