PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Oldenburg

Allgemeinchirurgie

Oldenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Kinderchirurgie · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Sehr gute Organisation zu Beginn der Tertials, so ist es z.B. vorgesehen neben der ACH und UCH auch in ein Wahlfach rotieren zu dürfen. Ich hatte mich für die Kinderchirurgie entschieden. Alle drei Abteilungen haben mich sehr herzlich aufgenommen und ich habe mich super in das Team integrieren können. Im Op durfte in allen Abteilungen viel aktiv mitgeholfen werden und es wurde viel erklärt. Der PJ-Unterricht in der Allgemeinchirurgie war sehr gut, zum Teil mit der Möglichkeit ein Probeexamen durchzuführen. In der UCH gab es keinen eigenständigen Unterricht, was jedoch schön gewesen wäre. Zu den Tätigkeiten während der Tertials gehörten das Mithelfen im OP (breites Spektrum an Eingriffen) und auf Station (Blutentnahmen, Vigos, ZVKs und Drainagen ziehen, Verbandswechsel), und sonst konnte sich sehr frei zwischen Notaufnahme (total zu empfehlen) und den diversen Ambulanzen bewegt werden. Auch die Teilnahme an Diensten gegen Freizeitausgleich war möglich. Generell hatte ich das Gefühl, dass PJ-ler*innen in den Abteilungen sehr wertgeschätzt werden, sodass es für mich ein sehr lehrreiches und tolles Tertial war.

Bewerbung

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