PJ-Tertial-Bericht am Praxis

Allgemeinmedizin

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Praxis Dr. Offenberger und KollegInnen · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das wichtigste gleich vorneweg: Wer Interesse an der Allgemeinmedizin hat, ist hier für ein Tertial sehr gut aufgehoben. Wer sich noch nicht sicher ist, was er später machen möchte, wird nach einem Tertial hier mit großer Wahrscheinlichkeit Allgemeinmediziner werden wollen. Zu den Arbeitszeiten: Start ist morgens kurz vor 8:00 Uhr mit der Sprechstunde, Mittagspause dann ab ca. 12:00 Uhr bis 15:00 (oft sind in der Zeit Hausbesuche (mit dem Fahrrad), wenn nicht, kann man entweder in der Praxis bleiben und essen/lernen (PC-Zugang vorhanden) oder nach Hause fahren). Ab 15:00 Uhr geht es mit der Nachmittagssprechstunde weiter (Ende unterschiedlich). Mittwoch und Freitag findet nachmittags keine Sprechstunde statt. Bei Interesse kann man am Bereitschaftsdienst teilnehmen. Zum Team/der Praxis: Insgesamt junges (und jung gebliebenes) Team mit 3 Ärzten (1x Allgemeinmedizin, 1xInternistin, 1x Weiterbildungsassistentin), die alle sehr viel erklären und zeigen, und ca. 8 MFAs. Alle (!) in der Praxis sind außerordentlich nett, nehmen einen von Tag 1 voll im Team mit auf und haben immer ein offenes Ohr für Fragen. Fachlich sind die Ärzte breit aufgestellt und machen gute, moderne, patientenorientierte Allgemeinmedizin. Die Praxis ist kürzlich erst in neue Räume gezogen und technisch am Puls der Zeit. Zu den Tätigkeiten: In den ersten paar Tagen Mitlaufen und Untersuchen unter Aufsicht, danach selbstständige Patientenbetreuung in Rücksprache (Anamnese, körperliche Untersuchung, ggf. EKG/Labor/Sono, Therapievorschläge) - auch eigene Hausbesuchspatienten. Ich konnte die ganze Bandbreite an allgemeinärztlichen Patienten und Erkrankungen sehen, auf meine Interessen/Wünsche wurde dabei jederzeit Rücksicht genommen. Zur Lehre: Fragen kann man zu jedem Patient/Krankheitsbild stellen, oft bekommt man auch ohne aktive Nachfrage Dinge erklärt. Nach Rücksprache sucht man sich außerdem ein "Thema der Woche" aus, in das man sich selbstständig einliest, vermehrt Patienten betreut und Fragen mit dem Chef bespricht. Außerdem darf man sehr oft (täglich) selbstständig sonographieren und wird zu allen "außergewöhnlichen" Sachen dazugerufen. Dinge, die man noch nicht gemacht hat, werden gezeigt/erklärt und beim nächsten Mal macht man sie unter Aufsicht selber (das gilt für chirurgische Wundversorgung, Punktionen und Sono genauso wie für Krankenhauseinweisungen etc.). Insgesamt kann ich die Praxis Dr. Offenberger und Kolleginnen uneingeschränkt empfehlen.

Bewerbung

über das PJ-Portal, Rücksprache und Klärung der Details ca. 6 Wochen vor Tertialbeginn telefonisch (ggf. ist das (oder eine Hospitation) bestimmt auch früher möglich)

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