PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Agnes Karll Laatzen
Unfallchirurgie
Laatzen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 21-22,23-24,25
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649
Erfahrungsbericht
Pro:
- fast jeder fühlte sich als Ansprechpartner zuständig
- im OP feste Einteilung mit Namen auf dem OP-Plan, hier konnte man dann auch zeitig in den Saal und bei Vorbereitungen wie z.B. Lagerungen und Vorwaschen helfen
- nicht jeden Tag endlos Blutentnahmen und Antibiosen verteilen, da in der Abteilung extra eine Fachkraft dafür eingestellt ist
- Tage gut durchgeplant
- wenn nachmittags nichts mehr produktives/ ausbildungsförderndes zu tun war durfte man auch mal etwas eher nach Hause gehen
- tolles OP-Team, was Rücksicht und Verständnis für Anfänger hat und gerne erklärt
- in OP und NFA nähen
Kontra:
- im OP leider "nur" nähen und Haken halten, teilweise ohne Sicht ins OP-Gebiet
- eigener Schrank für Wertsachen nur auf Nachfrage
- PJ-Unterricht nicht von den Abteilungen organisiert sondern Studenten müssen sich jede Woche neu an den geplanten Ansprechpartner wenden und selbst oft Räumlichkeiten sowie Themen vorschlagen
Bewerbung
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